Chronik

13.07.1995 Gründung der Firma KLINK- Baumaschinen-Vermietung durch Jürgen Klink in seinem Heimatort Balgheim im Ries. Zeitgleich wurde ein Kompaktlader zur Vermietung angeschafft.
 
13.04.1999 Beginn der Vermietung von Baggern mit einem Baggerlader 1CX.
Der Bereich Minibagger wurde in den Folgejahren stufenlos mit einem Einsatzgewicht von einer Tonne bis zu Acht-Tonnen-Baggern ausgebaut.
04.03.2002 Anschaffung eines starren Teleskopladers mit 16 Metern Hubhöhe.
17.12.2003 Teleskoplader um ein drehbares Gerät mit 18 Meter Arbeitshöhe erweitert.
15.03.2006 Mercedes-Sattelzug zur Auslieferung der Maschinen und Geräte angeschafft.
01.08.2007 Zwei geländegängige Gelenk-Teleskop-Bühnen und drei elektrische Hebebühnen in das Mietprogramm aufgenommen.
28.08.2007 Beginn der Vermietung von Radladern mit vier Geräten in verschiedenen Größen.
18.02.2008 Ankauf von zwei drehbaren Teleskopladern mit Arbeitshöhen von 21 und 25 Metern.
26.08.2009 Erweiterung des Fuhrparks um einen zweiten Mercedes-Sattelzug in der 40 to Klasse, so dass auch mehrere Geräte gleichzeitig transportiert werden können.
Von 2010 bis 2012 wurde das Mietangebot um 25 Arbeitsbühnen erweitert.
 

Drehbare-Teleskop2

Manitou MRT2540

Frühjahr 2011 Anschaffung eines Potain IGO MA 21 Kran.
Weitere Schnellbaukräne ins Mietprogramm aufgenommen.
09.05.2012 Kauf eines Kran-Fahrgestells mit dem alle Hochbaukrane auch auf der Autobahn transportiert werden können.
Aufnahme von zwei Potain IGO MA 50 Kranen ins Programm.
Kran8

Potain T85

 

18.01.2013 Beginn der Vermietung von Minikranen durch Kauf des Minikran UNIC B-506.
Frühjahr 2015 Ankauf von zwei Schnellbaukranen sowie eines Potian IGO T 85 Kran mit einer Ausladung von 45 Metern und einer maximalen Hubleistung von 6 Tonnen.
 Heute umfasst KLINK- Baumaschinen-Vermietung einen Mietpark von insgesamt 82 Geräten und Maschinen.
Diese werden von unseren Mitarbeitern direkt zum Kunden oder auf die Baustelle geliefert und nach getaner Arbeit wieder abgeholt. Der Betriebshof in Balgheim wurde bedarfsgerecht und kontinuierlich erweitert und wird durch Unterstell-Hallen ergänzt.